Service Aktion

Heras sichert und überwacht Dutzende von unbemannten Standorten in abgelegenen Gebieten

Heras sorgte, im Auftrag eines niederländischen Unternehmens, für die Sicherung von Dutzenden unbemannter Standorte, indem eine Barriere entwickelt wurde, die den Zugang behindert, diesen verlangsamt und Sicherheitsrisiken rechtzeitig erkennt. Dank der Sicherheitskameras von Sony können potenzielle Risiken nun aus der Ferne überwacht und direkt verifiziert werden. Auf diese Weise erfüllt das Unternehmen den höchsten Standard im Rahmen von Perimeter Protection.

Höchstmögliche Sicherheit erforderlich
Viele der Standorte befinden sich in abgelegenen Randgebieten und sind häufig unbemannt. Deshalb ist es für das Unternehmen wichtig, Sicherheitsrisiken aus der Ferne schnell signalisieren zu können, Einblick in das Geschehen zu gewinnen und sofort geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Unbefugte Personen sollten zudem davon abgehalten werden, das Gelände zu betreten. Wenn Eindringlinge die Barriere trotzdem durchbrechen wollen, ist es erforderlich, ihr Eindringen so weit wie möglich zu verzögern. Auf der Grundlage dieser Anforderungen hat Heras eine geeignete Problemlösung angeboten, die den höchsten Anforderungen im Bereich der Sicherheit entspricht.

Jede Bewegung sichtbar
Heras schuf für jeden Standort eine sichere Barriere rundum dessen Perimeter. Die Lösung besteht aus einem drei Meter hohen Innen- und Außenzaun mit einer dazwischen liegenden freien Zone von fünf Metern. Harrie van Heeswijk, Solutions Manager bei Heras erläutert: „Der äußere Zaun ist eingegraben und in der freien Zone mit Detektor- und Radargeräten ausgestattet. In der Zone stehen ebenfalls alle achtzig Meter Masten mit fest installierten Kameras sowie Dome-Kameras an bestimmten Stellen. Jede Kamera ist auf einen anderen Kameramast gerichtet, der ein Stück entfernt steht. Dadurch ist die gesamte Zone immer im Blickfeld und gibt es keine toten Winkel. So wird ermöglicht, die gesamte Zone über eine Sicherheitsmanagement-Plattform aus der Ferne zu überwachen. Sobald das System eine Bewegung erkennt, erfasst die Plattform den Vorfall sofort als Bild. Informationen müssen somit nicht vom Unternehmen abgerufen werden. Stattdessen leiten wir die relevanten Informationen direkt an die zuständige Person weiter.“

Farbbild im Dunkeln
Eine der größten Herausforderungen an den Standorten ist der Lichtmangel, da das Unternehmen gesetzlich zur Bekämpfung der Lichtverschmutzung verpflichtet ist. Die Sicherheitskameras in den Zonen müssen daher auch in den dunkelsten Nächten gute Bilder liefern können.Die Auswahl des am besten geeigneten Lieferanten erfolgte in einem sorgfältigen Auswahlverfahren, an dem auch der Kunde beteiligt war. Die Kamera von Sony zeichnete sich durch ihre hohe Bildqualität unter verschiedenen Umständen und die niedrigen Gesamtbetriebskosten aus. Harrie van Heeswijk spezifiziert: „Sony liefert allerhöchste Qualität. Die Kameras fallen niemals aus. Im Laufe von sechs Jahren mussten wir nur eine der mehr als zweihundert Kameras austauschen. An jedem Standort befinden sich nun äußerst lichtempfindliche Infrarot-Full-HD-Kameras. Darüber hinaus sind wir flexibel in Bezug auf die Wahl des richtigen Objektivs für jede Zone, so dass das bestmögliche Bild entsteht. Auf diese Weise kann das Unternehmen aus der Ferne überprüfen, ob sich ein Mitarbeiter oder ein Eindringling in der Umgebung bewegt.“

Volle Unterstützung
Heras übernimmt vollständig die Wartung des sicheren Perimeters, des Sicherheitsmanagementsystems und der Kameras. Harrie van Heeswijk ergänzt: „Dank unserer klaren Vereinbarungen und eines festen Tarifs hat das Unternehmen vollständige Klarheit über die Situation. Das Material wird regelmäßig überprüft und nach einigen Jahren präventiv ausgetauscht. Und dank des Sicherheitsmanagementsystems muss das Unternehmen nicht ständig unzählige Kameras im Auge behalten, sondern leiten wir relevante Informationen dem Unternehmen direkt zu. Auf diese Weise wird das Unternehmen im Bereich der Sicherheit optimal unterstützt und spart Kosten, indem es Sicherheitsrisiken nicht zulässt.“

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