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Kommunaler und privater Lärmschutz

Lärmimmissionen haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Neben Kraftfahrzeugen, der Bahn oder Flugzeugen sind auch Industrie- und Gewerbeanlagen erhebliche Lärmquellen. Zudem sehen sich immer mehr Bürger in Ihrem Wohnumfeld Sport- beziehungsweise Freizeit- und Nachbarschaftslärm ausgesetzt. Heras bietet eine ganze Reihe von Lärmschutzprodukten an, die sowohl für den öffentlichen als auch den privaten Bereich auf unterschiedliche Anforderungen zugeschnitten sind. Allesamt sind sie zertifiziert und für den Lärmschutz zugelassen. Wände der Serie KOKO WALL® kommen vor allem in Kommunen zum Einsatz.

Dasselbe gilt für hochabsorbierende Lärmschutzwände des Produktprogramms NOISE REDUCER®. Denn öffentliche Großprojekte erfordern nicht nur spezielle schalltechnische Zulassungen. Auch die Statik muss ausreichend bemessen und dokumentiert sein. Kötter erklärt: „Wenn im öffentlichen Bereich eine zwei Meter hohe Wand gebaut wird, kommt es häufig vor, dass auch das Fundament zwei Meter breit ist. Einen Meter vor und einen Meter hinter der Wand. Dann kann die Lärmschutzwand Windlasten, die oben gegen sie drücken, ausreichend Widerstand entgegenhalten. Im privaten Bereich sind solche Fundamente natürlich keine Option.“

„Für den Privatmarkt bieten wir seit ein paar Jahren beispielsweise die KOKO WALL LITE® an. Wie der Name schon sagt, ist das eine abgespeckte und besonders schmale Variante des Produkts für den öffentlichen Bereich. Abwandlungen des Noise Reducers setzen Planer und Bauherren gerne zum Lärmschutz an Generatoren und Pumpen im Außenbereich ein. Ein neues Produkt ist die BAMBOO WALL® mit ihrer natürlichen Bambusoptik“, ergänzt Kötter.

Lesen Sie hier das komplette Interview mit Matthias Kötter